In den Workshops entstanden unter anderem gelötete Platinen, kleine Stop-Motion-Filme, erste Arduino-Projekte sowie spielerische Experimente mit Micro:bit, Robotik, generativem Design und KI. Auch die KIBERone Informatikschule war mit einem kreativen Minecraft-Angebot vertreten und zog damit vor allem junge Coder sofort in ihren Bann. Überall wurde neugierig ausprobiert, gelacht, umgebaut, wieder verworfen und neu gedacht – ganz im Sinne des gemeinsamen „Machen“.
Am Nachmittag öffnete das DidaktikZentrum zusätzlich seine offenen Werkstätten. Hier konnten Teilnehmende frei experimentieren, eigene Mini-Projekte starten und sich mit Studierenden und Lehrenden austauschen.
Ein besonderes Highlight war der Besuch der CERN Roadshow, die mit faszinierenden Einblicken in aktuelle Forschung und Physik zum Staunen einlud und das Angebot der RWU ideal ergänzte.
Herzlichen Dank an alle Beteiligten und Unterstützenden, die diesen Tag möglich gemacht haben – und an alle jungen „Maker“, die mit so viel Neugier und Kreativität dabei waren.
Unten seht ihr einige Impressionen vom Code Week-Tag an der RWU.
Innerhalb des Workshops “Mini-Stop-Motion Film” ist ein Video entstanden, das wir euch nicht vorenthalten wollen.
Zum Film:
Der RWU-Angehörige Helmut verschläft den großen Tag, kommt kaum aus dem Bett – bis Superheld Flashlight ihn mit einem Energieschub an die Hochschule bringt. Doch dort die Überraschung: Die RWU ist geschlossen, denn… Feiertag! Disteln wehen durch die leeren Flure – und unser Held fragt sich: „War das jetzt alles nur ein Traum?“







